Ein Loblied auf Yannick Gerhardt sang Hanno Bode auf ndr.de in diesen Tagen. „Der Aufschwung des Werksclubs begann nicht zufällig in dem Moment, als in Yannick Gerhardt ein echter Malocher aufs Feld zurückkehrte“, schreibt der Reporter. Und: „Die ‚Laufziege‘, wie ihn VfL-Sportgeschäftsführer Jörg Schmadtke liebevoll ruft, hatte großen Anteil am 2:1-Erfolg“ der Wolfsburger (im Pokal in Braunschweig). Gerhardt war verletzt (Innenbandriss im Knie), versäumte die ersten fünf Bundesligaspiele dieser Saison. Doch nun mischt er wieder mit, steht vor seinem 200. Auftritt in der höchsten deutschen Spielklasse. 45 der bisherigen 199 absolvierte er für den 1. FC Köln.
„Er ist jetzt ‚The Legend‘. Er hat so ein Gespür für diese Tor-Situationen“, erklärte VfL-Kapitän Maximilian Arnold der „Bild“ nach bereits drei Saisontreffern von Gerhardt (insgesamt 14). „Ich genieße diesen Moment. Denn es ist etwas Besonderes, Tore zu schießen“, erklärte der 28-Jährige.
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